Bergbautour

Niederlausitzer Radtour

zu den Schlössern und Parks des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau mit täglichem Hotelwechsel

1. Tag: Anreise in Cottbus

Sie beziehen Ihre Zimmer im City Hotel Cottbus. Am Nachmittag entdecken Sie die Kunst- und Gartenstadt Cottbus. Bei einem Bummel durch das historische Stadtzentrum mit Fußgängerzone werden Sie sich in die Stadt verlieben. Die "schönen Häuschen", das bedeutet Cottbus, sind erst nach der Wende so schön restauriert worden. Mit dem Rad sind Sie schnell im Branitzer Park mit Schloss, wo Sie das meisterhafte Werk des Garten- und Lebenskünstlers Herman von Pückler-Muskau kennen lernen. Abends erholen Sie sich auf der Sonnenterrasse des City Hotel Cottbus.

2. Tag: Radtour auf dem Fürst-Pückler-Radweg von Cottbus über Hassow, Gosda nach Forst (ca. 16 km)

Nach der kurzen Strecke haben Sie ausreichend Zeit, sich die alte Tuchmacherstadt Forst anzusehen. Das Brandenburgische Textilmuseum ist sehenswert. Der Premierminister August des Starken von Sachsen, Graf von Bülow, hat in dieser Stadt die Textilindustrie entwickelt, die bald Manchester des Ostens genannt wurde. Ein Besuch im Ostdeutschen Rosengarten lohnt sich ebenso, dessen Schönheit in seiner einmaligen Komposition von Landschaftsarchitektur und Gartenkunst besteht. Zur Übernachtung schlagen wir Ihnen ein gemütliches Bett & Bike Hotel vor.

3. Tag: Radtour auf dem Oder-Neiße-Radweg von Forst nach Bad Muskau (ca. 30 km)

Der Radweg verläuft fast immer auf der westlichen Uferseite des Flusses. In Bad Muskau erwartet Sie ein schöner Spaziergang oder auch Fahrt mit dem Rad durch den Park auf deutscher und polnischer Seite. Nicht nur der englische Landschaftsgarten, sondern auch das neue Schloss mit seiner berühmten Ausstellung "Pückler! Pückler? Einfach nicht zu fassen!" wird Sie begeistern. Das UNESCO Weltkulturerbe hat ein Verweilen verdient. In Bad Muskau können Sie auch fürstlich übernachten.

4. Tag: Radtour auf dem Fürst Pückler Radweg von Bad Muskau nach Spremberg (ca. 33 km)

Weiter geht es auf dem straßenbegleitenden Radweg nach Gablenz. Ein Halt empfiehlt sich im Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau. Der Radweg führt dann weiter am Halbendorfer See entlang bis Schleife. Hier lohnt es sich, das Sorbische Kulturzentrum zu besuchen. Ab Lieskau fährt man dann auf dem straßenbegleitenden Radweg entlang der B 156 über Graustein, wo Erwin Strittmatter zur Schule ging, nach Spremberg.
Wenn Sie mehr über den einzigartigen Schriftsteller wissen wollen, empfiehlt sich ein Besuch der ständigen Ausstellung über sein Leben und Werk im Heidemuseum (Schloss Spremberg). Alle anderen Themen wie Schloss- und Industriegeschichte, Flora und Fauna der Region, sorbisches Leben, Brauchtum und Trachten werden eindrucksvoll und lebensnah dargestellt.
Ruhe und Entspannung finden Sie am Abend im Hotel Stadt Spremberg. Im City Center Spremberg haben Sie die Möglichkeit, sich beim Bowling oder Kinobesuch die Zeit zu vertreiben.

5. Tag: Abreise aus Spremberg